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Bauvoranfrage / Bauvorbescheid

Wird vor Einreichung des Bauantrages eine rechtsverbindliche Auskunft der Bauaufsichtsbehörde benötigt, kann eine schriftliche Bauvoranfrage gestellt werden. Gemäß § 73 Niedersächsische Bauordnung kann über einzelne Fragen, über die im Baugenehmigungsverfahren zu entscheiden wäre und die selbständig beurteilt werden können, ein Bauvorbescheid erteilt werden. Dies gilt auch für die Frage, ob eine Baumaßnahme nach städtebaulichem Planungsrecht zulässig ist.  

Bauvoranfragen müssen von der Bauherrin oder dem Bauherrn mit Tagesangabe unterschrieben sein. Die zur Beurteilung der einzelnen Fragen erforderlichen Bauvorlagen, sind mit einzureichen.  

Bezieht sich die Bauvoranfrage nur auf die Vereinbarkeit der Baumaßnahme mit dem städtebaulichen Planungsrecht, sind der Anfrage lediglich ein Lageplan mit Darstellung des Bauvorhabens beizufügen. 

Ein positiver Bauvorbescheid berechtigt noch nicht zum Bauen. Es besteht jedoch ein Anspruch darauf, dass das Bauvorhaben, wenn es mit der Bauvoranfrage weitgehend übereinstimmt, in den Punkten, die im Bauvorbescheid bereits geklärt sind, nicht abgelehnt werden kann.  

Der Bauvorbescheid wird ungültig, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach seiner Erteilung der Bauantrag gestellt wird. Innerhalb dieser Frist kann eine Fristverlängerung beantragt werden.   

Bitte beachten Sie, dass von der Stadt Helmstedt diese Aufgabe nur für das Gebiet der Stadt Helmstedt (einschließlich Bad Helmstedt der Ortsteile Barmke und Emmerstedt) wahrgenommen wird. Für die übrigen Städte und Gemeinden des Landkreises Helmstedt ist der Landkreis Helmstedt (Geschäftsbereich Bauaufsicht, Denkmal- und Immissionsschutz, Conringstraße 27-30, 38350 Helmstedt) zuständig.


Rechtsgrundlagen Allgemein

Niedersächsische Bauordnung (NBauO)

Baugesetzbuch

Baugebührenordnung (BauGO)


Benötigte Dokumente

  • Vordruck "Antrag auf Bauvorbescheid (§ 73 NBauO)" mit Formulierung der Fragen, die im Rahmen des Bauvorbescheides beantwortet werden sollen

beizufügen sind diejenigen Bauvorlagen, die zur Beurteilung der Fragen erforderlich sind, z. B.

  • Lageplan mit Darstellung des Bauvorhabens
  • Bauzeichnungen
  • Baubeschreibung
  • Stellplatzberechnung und Stellplatznachweis usw.
  • Berechnung des geplanten Maßes der baulichen Nutzung bei Fragen, ob die bauliche Anlage die Festsetzungen des Bebauungsplans einhält.

Anfallende Gebühren

Die Gebühren werden gemäß Nr. 1.13 Baugebührenordung erhoben. Je nach Umfang und Zeitaufwand liegt die Verwaltungsgebühr zwischen 60,00 € und 1.620,00 €.


Formulare

Zuständige Mitarbeiter

Doris Noll
Planen und Bauen (FB 52)
Tel: (05351) 17-5201
Fax: (05351) 595714
Zimmer: M205, 2. OG Rathaus
doris.noll@stadt-helmstedt.de

Juliane Jürges
Bauaufsicht und Bauordnung
Tel: (05351) 17-5223
Fax: (05351) 595714
Zimmer: M202, 2. OG Rathaus
juliane.juerges@stadt-helmstedt.de

Mathias Offner
Bauaufsicht und Bauordnung
Tel: (05351) 17-5221
Fax: (05351) 595714
Zimmer: M206, 2. OG Rathaus
mathias.offner@stadt-helmstedt.de

Gerti Oelkers-Hesse
Bauaufsicht und Bauordnung
Tel: (05351) 17-5220
Fax: (05351) 595714
Zimmer: M201, 2. OG Rathaus
gerti.oelkers-hesse@stadt-helmstedt.de

Theaterspielplan 2017/2018

Den aktuellen Spielplan der Theatersaison 2017/2018 finden Sie hier

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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