Anliegen A-Z

Clarabadteich

Sanierung und Restaurierung Helmstedter Gewässer

Projekt Clarabadteich 2009/2010 

Auszug aus dem wasserrechtlichen Genehmigungsantrag: 

Der Clarabadteich ist einer von 2 künstlich angelegten Teichen im Helmstedter Brunnental. Der in der Ortslage Bad Helmstedt gelegene und als Brunnental bezeichnete Teil des Lappwaldes hat eine alte, überregional bedeutende Tradition in der deutschen Kur- und Bädergeschichte. Aus dieser Tradition heraus hat der gesamte Bereich auch heute noch eine große Bedeutung für den Fremdenverkehr und die Naherholung und weist dem entsprechend einen für Helmstedter Verhältnisse sehr hohen Anteil intensiv gepflegter Parkflächen auf, die landschaftsverträglich in die umliegenden Waldflächen eingebettet liegen. Im zentralen Bereich durchzieht ein Bachlauf das Brunnental von West nach Ost, dessen Randflächen extensiver bewirtschaftet werden und der zur Herstellung der beiden Teiche bereits in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts aufgestaut worden war. 

Die Teiche bilden mittlerweile ein wesentliches landschaftsprägendes Element und der Clarabadteich ist sogar in das Landschaftsschutzgebiet HE-Lappwald einbezogen worden. Er bedeckt eine Fläche von ca. 18.000 m² und die Wassertiefe liegt überwiegend im Bereich < 2 m, lediglich im zentralen Bereich um eine kleine Insel werden Wassertiefen von bis zu 3 m gemessen. Der Teich wird von standortgerechten Bäumen (überwiegend Schwarzerlen und Weiden) umsäumt und weist nur vereinzelte lückige Röhrichtbestände auf. Eine Schwimmblattvegetation fehlt vollständig. Der Teich ist im Eigentum der Stadt Helmstedt und das Fischereirecht ist an den Sportfischerverein Helmstedt und Umgebung e. V. verpachtet. Infolge des stetigen herbstlichen Laubeintrags in das Gewässer hat sich über die Jahrzehnte in erheblichem Maße Faulschlamm im Gewässer angereichert. 

In der Vergangenheit waren die Oberflächengewässer im Brunnental infolge der Grundwasserförderung weitgehend von einer direkten Grundwasserspeisung abgekoppelt und die ursprünglichen Quellen im Einzugsbereich des Brunnentalbaches waren versiegt. Mit der Einstellung der Grundwasserförderung im Jahr 2003 haben sich die Verhältnisse grundlegend verändert und die Oberflächengewässer werden wieder mit erheblichen Grundwassermengen beaufschlagt. Da das Grundwasser im Lappwald durch einen relativ hohen Eisengehalt charakterisiert ist, erwachsen aus dieser Veränderung der hydrogeologischen Verhältnisse in der Gegenwart erhebliche zusätzliche Probleme für die Qualität der Oberflächengewässer. Der Stadt liegen weder Aufzeichnungen noch Berichte darüber vor, dass die Oberflächengewässer im Brunnental vor der Grundwasserabsenkung durch die Wasserförderung in der heute sichtbaren Form durch eisenhaltiges Grundwasser belastet worden waren. Es ist daher zu vermuten, dass es durch die Grundwasserförderung zu einer Störung der natürlichen Fließverhältnisse im Untergrund gekommen ist. Mit den geplanten Maßnahmen soll im Sinne der Erhaltung einer limnologisch verträglichen Wasserqualität im Clarabadteich und den weiterführenden Gewässern auf diese Störung reagiert werden. Einer wesentlichen Zielsetzung der WRRL (Verschlechterungsverbot für aquatische Ökosysteme) wird damit entsprochen. 

Eine im Dezember 2008 durchgeführte Untersuchung weist für den Zulaufbereich des Clarabadteiches gelöstes Eisen (II) in einer Konzentration von 2,3 mg/l im Wasser auf und das Sediment enthält bereits Eisen in einer Konzentration von 33.000 mg/kg TS. Das wasserunlösliche Eisenhydroxid ist als rostrotbrauner Niederschlag auf dem Teichsediment bereits deutlich sichtbar. Der wesentliche Zustrom eisenhaltigen Grundwassers erfolgt aus einem Bereich nur ca. 60 m westlich gelegen, wo auf der so genannten Brunnenwiese auf größerer Fläche aus dem Boden sickerndes Quellwasser an die Oberfläche gelangt. Aus dem bachaufwärts gelegenen Quellenhofteich kommt derzeit noch kein zusätzlicher Eiseneintrag (Fe (II) im Ablauf < 0,01 mg/l), obgleich auch dort in einem der beiden Zuläufe (Pluderbusch) sichtbar eisenhaltiges Oberflächenwasser zuströmt. Dies erklärt sich im Wesentlichen durch die in diesem Teich vorhandenen breiten Röhrichtzonen, die eine Eisenoxidation und Rückhaltung in den Zulaufbereichen deutlich begünstigen, wie es in ähnlicher Weise auch in Untersuchungen in Dänemark nachgewiesen wurde und in den dort angelegten „Ockerseen“ auch praktische Anwendung in der Ockerbekämpfung findet (Ocker – ein Gewässerproblem, gegen das wir einiges tun können; Hrsg.: Edmund Siemers-Stiftung; Übersetzung der dänischen Originalbroschüre aus 2006). 

Für den Clarabadteich wird der derzeit noch weitgehend ungehinderte Zutritt eisenhaltigen Grundwassers mittelfristig eine Gewässerverödung zumindest für die dort siedelnden höheren Organismen bedeuten. Neben der Organismenbelastung durch die Sauerstoffzehrung und die pH-Senkung infolge der unmittelbaren chemischen Reaktion, werden mit der bereits sichtbaren Kolmation des Sandlückensystems die Lebensräume benthischer Wirbelloser und Laichhabitate der Fisch- und Amphibienfauna zerstört. Individuen der Fisch- und Amphibienfauna können zudem auch durch die unmittelbare Fe (II) - Oxidation an den Kiemen beeinträchtigt werden, was durch den sich dort bildenden Eisenhydroxid-Überzug bis zu einer letalen Schädigung reichen kann. Diese Entwicklungsprognose ist nach Ansicht der Stadt Helmstedt für ein Gewässer in dieser exponierten Parklage nicht zu tolerieren, sodass Maßnahmen ergriffen werden sollen, um diese Entwicklung wirksam und dauerhaft zu minimieren. 

Weitergehende Erfahrungen im Umgang mit der Ockerproblematik liegen - wie zuvor genannt - insbesondere in Dänemark vor, wo auf Basis eines bereits 1985 erlassenen Ockergesetzes Grenzwerte von 0,2 mg/l gelöstes Eisen (II) für Salmoniden-Gewässer und 0,5 mg/l für Cypriniden-Gewässer festgelegt worden waren. Die Literaturquellen der dort gewonnenen Praxiserfahrungen wurden daher ausgewertet, im Hinblick auf die Möglichkeiten im Bereich des Clarabadteiches überprüft und in eine Planung einbezogen, die den örtlichen Verhältnissen in einer Parklandschaft und einem Landschaftsschutzgebiet gerecht wird. Im Einzelnen sollen zur Gewässerrestaurierung und -sanierung folgende Maßnahmen durchgeführt werden: 

1. Gewässerrestaurierung 

Entnahme des Faulschlamms mit den in den letzten Jahren bereits abgelagerten Eisensedimenten im Rahmen einer Teichentschlammung. Nach dem Ergebnis der letzten Schlammspiegelsondierung aus dem Jahr 1999 ist mit Faulschlamm in einem Volumen von ca. 4.000 m³ zu rechnen, der ausweislich der Analyseergebnisse vom Dezember 2008 zur Bodenverbesserung landwirtschaftlicher Flächen geeignet ist. Es ist vorgesehen, den Teich im Rahmen der Gesamtmaßnahme abzulassen, den Teichschlamm voreintrocknen zu lassen und ihn dann maschinell zu räumen und auf eine bisher noch landwirtschaftlich genutzte Fläche der Stadt Helmstedt an der Memelstraße zu verbringen. Mit dieser Unterhaltungsmaßnahme soll sowohl ein Nährstoffaustrag als auch ein Austrag des bereits akkumulierten Eisens erreicht werden.  

2. Gewässersanierung 

Umgestaltung einer ca. 2.200 m² großen Teilfläche des Teiches im Zulaufbereich mit dem Ziel, den Eintrag gelösten Eisens in den verbleibenden ca. 16.000 m² großen „Restteich“ dauerhaft zu begrenzen, wobei entsprechend der Erfahrungen aus Dänemark ein Wert von Fe(II) < 0,5 mg/l angestrebt wird. Dieser Wert wird auch in den Hinweisen der Umweltbehörde Hamburg als unbedenklich angesehen (Eisen und Gewässer; Hinweise zur Beurteilung bei Direkteinleitungen und über Auswirkungen auf Oberflächengewässer (1997)). Sämtliche Maßnahmen sollen weitestgehend naturverträglich in das Gewässer und die umgebende Parklandschaft eingebunden werden, sodass Gewässerstruktur und Landschaftscharakter nicht negativ beeinträchtigt werden.  

Wesentliche Elemente dieser Planung sind: 

a) Eine stärkere Belüftung im Bereich des Zulaufbaches, durch die Einbindung einer Kaskade mit einem Absturz von ~0,2 m in ein Tosbecken, um die Eisenoxidation bereits in diesem Bereich möglichst weitgehend abzuschließen. Die Kaskade soll im Bereich der bereits aufgeweiteten Grabeneinmündung angelegt und zur Verlängerung der für den O2-Eintrag maßgeblichen Kantenlänge halbrund ausgeführt werden. Die Grabensohle weißt derzeit, ausgehend von dem Durchlass DN 800 unter der Straße Am Burgberg (137,14 m NN), bis zur Sohle in der Teicheinmündung (136,78 m NN) einen Höhenunterschied von 0,36 m auf. Die Überlaufschwelle der Kaskade soll auf 136,98 m NN angelegt werden. Die Grabensohle bis zur Kaskade wird mit einigen zusätzlichen Störsteinen ausgelegt und soll sich im Übrigen durch natürliche Sedimentablagerung sukzessive auffüllen. Die gewählte Form des passiven Lufteintrags über ein Sturzgefälle ist sowohl hinsichtlich der Betriebskosten als auch im Hinblick auf die Möglichkeiten einer natur- und gewässerverträglichen Herstellung einer technischen Lösung zum aktiven Lufteintrag vorgezogen worden. Da das gesamte Projekt mangels bundesweit fehlender Vergleichsmaßnahmen einen Pilotcharakter hat und die Anlage der Kaskade unter Berücksichtigung eines möglichst geringen Eingriffs in das Gewässer ausgeführt werden soll, kann nach Ansicht der Antragsstellerin auf eine konkrete Bemessung des Lufteintrags verzichtet werden. Soweit nach Fertigstellung Defizite bei der Eisenoxidation festgestellt werden sollten, kann mit zusätzlichen Maßnahmen nachgebessert werden. 

b) Ein bis zu einer Abflussmenge von ~25 l/s (ca. 60 % der Mittelwassermenge) zwangsdurchströmtes ~700 m² großes Fe-Sedimentationsbecken, an dem eine geschotterte Aufstellfläche für eine zukünftig in regelmäßigen Abständen vorzunehmende Entnahme von Eisenschlamm vorgesehen wird. Entsprechend der Erfahrungen aus Dänemark werden Räumungszyklen von 3 – 5 Jahren angestrebt. Über die in diesen Zyklen zu erwartenden Schlammmengen können noch keine konkreten Angaben gemacht werden. Auch hierzu werden erst im laufenden Betrieb auf Basis der dann vorliegenden Analysedaten konkrete Aussagen getroffen werden können. Da die Alternative (bei Verzicht auf die geplante Maßnahme), nämlich die diffuse Verteilung des Eisenschlamms über die weiterführenden Gewässer, unter Umweltgesichtspunkten deutlich negativer zu bewerten wäre, ist diese erst nachträglich zu konkretisierende Form der Verwertungsmöglichkeiten nach Ansicht der Antragsstellerin sachgerecht. 

Die über das Sedimentationsbecken geleitete Wassermenge wird über ein 1 m breites Schützwehr begrenzt. Unter Berücksichtigung des überschlägig ermittelten Gebietsabflusses am Teichzulauf  von 5 l/s bei Niedrigwasser und von 40 l/s bei Mittelwasser soll die Durchflussmenge in das Sedimentationsbecken zunächst auf die oben genannten 25 l/s reguliert werden. Auch hier wird im laufenden Betrieb zu ermitteln sein, bei welchem Durchfluss eine optimale Eisenausfällung und –sedimentation erzielt werden kann. Das Schützwehr wird zu diesem Zweck mit gestapelten Staubohlen belegt, deren Abstand zur Durchflusssohle über Abstandsklötze variiert werden kann. In der geplanten Grundeinstellung ist auf Basis der über Feldversuche ermittelten Fließgeschwindigkeit von vm ~0,125 m/s zunächst eine Durchflusshöhe von 0,2 m vorgesehen. Die über diesen Abfluss hinausgehende Wassermenge wird über ein Umflutgerinne an dem Sedimendationsbecken vorbeigeleitet, wobei die Abflusssteuerung über eine als Wall ausgebildete Überlaufschwelle gesteuert wird, deren Oberkante höhengleich mit der Unterkante der ersten Staubohle im Schützwehr ausgebildet wird. 

c) Die Anlage eines Erdwalles quer zur Fließrichtung, auf der eine ca. 15 m tiefe Röhrichtzone als zusätzlicher biologischer Filter angelegt wird. Hiermit soll einerseits an dieser Stelle noch vorhandenes Eisen (II) oxidiert und zurückgehalten werden und andererseits eine strömungsbedingte Verdriftung von Eisenschlamm aus dem Absetzbecken in das Restgewässer vermindert werden. Mit dieser Maßnahme werden auf natur- und landschaftsverträgliche Art die Selbstreinigungskräfte des Gewässers aktiviert. Als Basismaterial für die Dammschüttung soll Bodengeröll 0/X aus Weferlinger Naturstein verwendet werden, welches sich bereits im Rahmen der Maßnahmen am Sternberger Teich für vergleichbare Zwecke als sehr geeigneter Baustoff erwiesen hat. 

Die Wallböschungen werden mit einer Neigung von < 1 : 5 ausgebildet werden und als durchwurzelbare Schicht erfolgt ein Abdeckung der Wallkrone mit Oberboden in einer Schichtdicke von ~0,2 m. Der Röhrichtsaum wird in Anlehnung an die Erkenntnisse aus Dänemark und eigene Beobachtungen am Quellenhofteich mit Schilfrohr (Phragmites australis) als bestandsbildender Leitpflanze (80 %) besetzt. Daneben sollen ergänzend mit einem Anteil von jeweils 5 % Flatter-Binse (Juncus effusus), Sumpf-Segge (Carex acutiformis), Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudoacorus) und Sumpfbinse (Elocharis palustris) gesetzt werden. Die Höhe der Wallkrone wird mit 128 m NN ~5 cm unterhalb der maßgeblichen Überlaufhöhe des Ablassbauwerkes liegen, sodass bei normalen Witterungsverhältnissen ein dauerhafter Überstau der Röhrichtzone gegeben ist. Die Reinigungsergebnisse des Biofilters werden im laufenden Betrieb überprüft werden müssen und auf dieser Basis müssen Wartungsstrategien entwickelt werden. Bei nachlassender Reinigungsleistung bzw. sichtbar hohen Ocker-Sedimenten soll maximal ein Drittel (5 m Streifen) Röhricht mit dem Sediment entnommen und abtransportiert werden. Der geräumte Streifen wird anschließend wieder regeneriert. Auch für diese Wartungsarbeiten werden sich aufgrund fehlender Vergleichsanlagen genauere Ausführungsregeln erst im laufenden Betrieb ergeben und weiterentwickeln lassen.  

d) Die Anlage eines Umflutgerinnes für Hochwasserereignisse, um strömungsbedingte Verdriftungen aus dem Fe-Sedimentationsbecken von vornherein möglichst gering zu halten. Eine Durchströmung von Teilbereichen des Biofilters ist durch die geplante Anordnung der einzelnen Elemente auch im Hochwasserfall gewährleistet. Hinsichtlich der Abflussmengen im Hochwasserfall ist zu berücksichtigen, dass unmittelbar vor dem Zulaufgraben zum Clarabadteich die Straße Am Burgberg mit einer ca. 12 m langen Rohrleitung DN 800 unterquert wird. Unter den gegebenen Bedingungen (I ~1:100) können über diese Rohrleitung bei Vollfüllung maximal 1.200 l/s dem Teich zugeleitet werden und sind entsprechend über das Umflutgerinne weiterzuleiten. Die darüber hinaus gehenden Abflussereignisse (Hq3 mit 1.800 l/s und Hq100 mit 5.000 l/s) führen schon im derzeitigen Bauszustand zu einem Einstau der im Oberlauf gelegenen Brunnenwiese und daran werden sich mit den hier geplanten Maßnahmen keine Veränderungen ergeben. Da bei der Ausbildung des Umflutgerinnes mindestens die Geometrie des Zulaufgrabens abgebildet wird und somit auch mindestens das über diesen Zulaufgraben zufließende Wasser schadlos weitergeleitet werden kann, ist ein gesonderter Nachweiß darüber entbehrlich. 

Die Abgrenzung des Hochwasserumfluters vom Sedimentationsbecken wird mit einer als Halbinsel ausgebildeten Landzunge ausgeführt, die sich vom Röhrichtwall bis zum Abschlagbauwerk erstreckt. Der Aufbau erfolgt entsprechend des Erdwalles mit einem Grundkörper aus Bodengeröll und einer Abdeckung aus Oberboden. Die Böschungen werden mit Neigungen < 1:3 ausgebildet und sollen an stärker angeströmten Stellen mit Schüttungen aus Wasserbausteinen zusätzlich gesichert werden. Zur besseren Einbindung in die Landschaft und zur zusätzlichen Böschungssicherung sollen auf der Landzunge Erlenruten gesteckt werden. 

Die Stadt Helmstedt geht davon aus, dass mit den geplanten Maßnahmen der überwiegende Teil des Clarabadteiches auch langfristig als Lebensraum für höhere Organismen erhalten werden kann und das Gewässer als attraktiver Bestandteil des Brunnentals für Naherholung und Tourismus erlebbar bleibt. Ein Verzicht auf diese Maßnahme wird den Clarabadteich und den daran anschließenden Abstrombereich in Fließrichtung zur Aller mittelfristig biologisch veröden und dem zuvor bereits genannten Ziel (Verschlechterungsverbot) der WRRL zuwiderlaufen. Alternative Verfahren, mit denen mit dem genannten Mitteleinsatz vergleichbare Ergebnisse erzielt werden können, werden seitens der Stadt Helmstedt nicht gesehen. 

Die Gewässerrestaurierung und -sanierung in der beschriebenen Form ist mit dem Fischereipächter vorabgestimmt, der auch für die Organisation und Durchführung des Abfischens eingebunden werden soll. Die Durchführung der Gesamtmaßnahme soll im Zeitraum Oktober 2009 bis Februar 2010 erfolgen, die hier beantragten Wasserbaumaßnahmen sollen im Februar 2010 durchgeführt werden. 

Die Aufbringung des Teichschlammes auf landwirtschaftlichen Flächen wird unter Anwendung der bodenschutzrechtlichen Regularien legitimiert werden müssen. Eine städtische Pachtfläche steht für die Schlammaufbringung zur Verfügung. 

Zuständige Mitarbeiter

Theaterspielplan 2016/2017

Der Spielplan für die Theatersaison 2016/2017 liegt vor und kann hier eingesehen werden.

Infos zum Thema Fusion

© Art3D / Fotolia

Bei den Gesprächen über mögliche Fusionen mit den Nachbargemeinden gibt es Fragen und Ängste der Bürger, die beantwortet bzw. gelöst werden müssen.

Damit die Bürger die mögliche Fusion FAIRstehen können, stehen alle relevanten Daten zum Nachlesen bereit.

Gewerbegebiet Barmke-Rennau

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen einer vom Landkreis Helmstedt verfolgten Bauleitplanung soll das Vorhaben mit einer Kombination aus einem Logistikzentrum, der Anlage einer Tank- und Rasteinrichtung für die BAB 2, einem Hotel, einer Systemgastronomie sowie gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 (2) Nr. 4 BauNVO entwickelt werden. Als Bestandteil der letztgenannten Planungskomponente ist dabei die Errichtung einer Kartbahn i.S. einer Anlage für sportliche Zwecke vorgesehen.

Alle Informationen zum Thema finden Sie hier

Stadtverwaltung Helmstedt
E-Mail:     rathaus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 17-0
Fax:        05351 595714
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr und nach Terminvereinbarung

Tourismus/Bürgerinfo:
E-Mail:     tourismus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 171717
Fax:        05351 171718

Öffnungszeiten Bürgerbüro
Montag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

© 2017 Stadt Helmstedt ǀ Impressum  ǀ Datenschutz  ǀ Sitemap