Anliegen A-Z

Grundstücksentwässerung

Der Eigenbetrieb Abwasserentsorgung Helmstedt (AEH) ist Ihr Partner für alle Fragen rund um die öffentliche Abwasserentsorgung. Bei jeder Veränderung der Grundstücksentwässerung (z.B. Herstellung, Änderung oder Beseitigung von Anschlusskanälen, Anschluss zusätzlicher Flächen etc.) ist der Eigenbetrieb AEH zu informieren.

Entwässerungsgenehmigung

Für den entwässerungstechnischen Anschluss (Schmutz- und Niederschlagswasser, örtlich auch Mischwasser) einer baulichen Anlage bzw. eines Vorhabens auf einem Baugrundstück an die jeweilige Anlage sowie die Änderung oder Erweiterung einer Grundstücksentwässerungsanlage bedarf es einer Entwässerungsgenehmigung gem. § 5 der Abwasserbeseitigungssatzung der Stadt Helmstedt .
Der Entwässerungsantrag und die Entwässerungsunterlagen müssen mit Datumsangabe vom Grundstückseigentümer und vom Entwurfsverfasser unterschrieben sein. Es sind die nachstehenden Antragsvordrucke zu verwenden. 

Ansprechpartner:
Dienstleistungsbüro Abwasser
Mühlgraben 15

 

Frau Disselhoff  05351/531722  antje.disselhoff@stadt-helmstedt.de
Herr Flemke      05351/531721  jens.flemke@stadt-helmstedt.de


Rechtsgrundlagen Ortsrecht

Abwasserbeseitigungssatzung der Stadt Helmstedt


Rechtsgrundlagen Allgemein

Jeder, der eine Entwässerungsanlage betreibt, ist dafür verantwortlich, dass diese ordnungsgemäß gebaut und betrieben wird. Was vielen Grundstückseigentümern nicht bekannt ist: Betreiber im Sinne des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) sind nicht nur die Kommunen sowie Gewerbe- und Industriebetriebe, sondern auch die privaten Grundstückseigentümer.
Das Wasserhaushaltsgesetz dient dem Schutz der Gewässer und damit auch des Grundwassers. Deshalb ist festgelegt, dass Abwasser nur so beseitigt werden darf, dass das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigt wird. Das gilt für öffentliche und private Anlagen. Für die Errichtung und den Betrieb von Abwasseranlagen gelten die allgemein anerkannten Regeln der Technik. Diese werden in den Normen und Regelwerken beschrieben.

Für die Grundstücksentwässerung ist das im Wesentlichen die DIN 1986 Teil 100. 

Wichtige Informationen zum Bau und Betrieb von Grundstücksentwässerungsanlagen sind in den hier abrufbaren Informationsblättern nachzulesen (wenn der Link nicht funktioniert, stehen die Blätter außerdem unter "Formulare" zur Verfügung): 

"Rückstausicherung" - sind Sie sicher?

"Spülunfälle und Entlüftung" 

"Informationen zur Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen" 


Benötigte Dokumente

  • Angabe über die Größe und Befestigungsart der Grundstücksflächen
  • Übersichtslageplan M 1:1000/ M:500 mit Grundstücksgrenzen (Katasterplan)
  • Lageplan des anzuschließenden Grundstücks M. 1: 100 oder M. 1:200 mit folgenden Angaben:
    - Darstellung der Grundleitungen und Schächte; Schmutzwasser (rot),   
      Niederschlagswasser (blau), Abbruch (gelb)
    - Darstellung der überdachten, versiegelten und zu entwässernden Flächen
      (braun)
    - Darstellung von Versickerungsanlagen gem. DWA A-138
  • Schnitte M. 1:100 der gesamten Entwässerungsanlagen des Gebäudes und Grundstückes mit Eintragung der Sohlhöhen und Geländehöhen und Bezug zur Rückstauebene (auf Höhe ü. N.N) sowie OKFF.
  • Grundrisse des Kellers und der einzelnen Geschosse im Maßstab 1:100 mit Eintragung der Entwässerungsgegenstände und Leitungsführung
  • Hydraulische Nachweise der Dimensionierung von SW- und NW- Leitungen (Anlage 1+ 2)

optionale Anlagen:

  • Erläuterungsbericht mit einer Beschreibung des Vorhabens und seiner Nutzung (erforderlich bei gewerblich genutzten Grundstücken)
  • Nutzung von Niederschlagswasser (Anlage 3) bei Versickerungsanlagen mit Errichtung von Schächten, Rigolen, Mulden zusätzlich ein Bodengutachten einschl. der Berechnung der Anlagen nach DWA-Arbeitsblatt A 138

Die Stadt kann weitere Unterlagen fordern, wenn diese zur Beurteilung der Entwässerungsanlage erforderlich sind. 


Formulare

Zuständige Mitarbeiter

Theaterspielplan 2016/2017

Der Spielplan für die Theatersaison 2016/2017 liegt vor und kann hier eingesehen werden.

Infos zum Thema Fusion

© Art3D / Fotolia

Bei den Gesprächen über mögliche Fusionen mit den Nachbargemeinden gibt es Fragen und Ängste der Bürger, die beantwortet bzw. gelöst werden müssen.

Damit die Bürger die mögliche Fusion FAIRstehen können, stehen alle relevanten Daten zum Nachlesen bereit.

Gewerbegebiet Barmke-Rennau

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen einer vom Landkreis Helmstedt verfolgten Bauleitplanung soll das Vorhaben mit einer Kombination aus einem Logistikzentrum, der Anlage einer Tank- und Rasteinrichtung für die BAB 2, einem Hotel, einer Systemgastronomie sowie gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 (2) Nr. 4 BauNVO entwickelt werden. Als Bestandteil der letztgenannten Planungskomponente ist dabei die Errichtung einer Kartbahn i.S. einer Anlage für sportliche Zwecke vorgesehen.

Alle Informationen zum Thema finden Sie hier

Stadtverwaltung Helmstedt
E-Mail:     rathaus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 17-0
Fax:        05351 595714
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr und nach Terminvereinbarung

Tourismus/Bürgerinfo:
E-Mail:     tourismus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 171717
Fax:        05351 171718

Öffnungszeiten Bürgerbüro
Montag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

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