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Umweltbericht

Der 4. Umweltbericht der Stadt Helmstedt liegt nun auch als pdf-Datei vor und kann damit über das Internet einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der Bericht ist in zwei unterschiedlich großen Dateiversionen verfügbar, sodass entsprechend der Ansprüche an die Qualität der Auflösung und der individuellen technischen Voraussetzungen zwischen einer 10 MB und einer 55 MB großen Datei gewählt werden kann. 

Aus der Einleitung: 

 „Die ersten großen Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht

mehr zu retten.“

 „Europa geht einer Versteppung entgegen.“ 

Prognosen wie diese erschütterten in den 80er Jahren die deutsche Bevölkerung. Die Erkenntnis, dass Eingriffe in die natürlichen Ressourcen nachteilige Konsequenzen für die eigene Lebensqualität mit sich bringen, führte bereits seit Beginn der 1960er Jahre zur Entwicklung eines immer stärkeren Umweltbewusstseins. Themen wie Atomenergie, Ozonloch, Treibhauseffekt und Waldsterben rückten immer stärker in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. 

Während heute wirtschaftliche und politische Ereignisse Umweltthemen aus der Öffentlichkeit verdrängen, hat sich an der Problematik bisher wenig geändert, wie die aktuelle Diskussion zum Klimawandel deutlich vor Augen führt. Die Europäische Union, der Bund und die Länder versuchen ökologische Entwicklungen durch rechtliche Mittel zu steuern. Die kommunale Ebene ist jedoch diejenige, auf der umweltpolitische Maßnahmen eine konkrete Umsetzung finden. Zu diesem Zweck muss die städtische Verwaltung mit den lokalen Umweltproblemen vertraut sein. 

Mit dem 4. Helmstedter Umweltbericht wird eine aktualisierte Informationsgrundlage für die Öffentlichkeit und die Verwaltung vorgelegt, um Maßnahmen zum Schutz der Umwelt zu entwickeln. Er stellt die städtische Umweltsituation in den letzten Jahren dar, dokumentiert Stärken und Schwächen und zeigt sowohl bisherige, als auch zukünftige Handlungsfelder der Umweltpolitik auf. 

Eine tatsächliche Verbesserung der lokalen Umweltsituation wird aber nicht allein durch die Dokumentation von Strukturen erreicht, sondern muss darauf aufbauend aktiv von den Menschen in der Stadt gestaltet werden. Neben alltäglichen Umweltschutzmaßnahmen jedes einzelnen Bürgers sind vor allem Politik und Verwaltung gefordert, die aber auch akzeptieren müssen, dass Umweltschutz nicht zum Nulltarif zu haben ist. 

Viele Ziele zur Verbesserung der Umweltsituation können mit Hilfe der richtigen Konzepte auch ohne großen finanziellen Aufwand erreicht werden. Einige Maßnahmen können sogar helfen, langfristig Hauhaltsgelder zu sparen. Der Umweltbericht enthält einige Beispiele dazu. 

Bleibt zu hoffen, dass auch der Umweltbericht 2005/2006 wieder eine breite Öffentlichkeit anspricht und zu einer sachgerechten und engagierten Diskussion beiträgt.

Zuständige Mitarbeiter

Theaterspielplan 2017/2018

Den aktuellen Spielplan der Theatersaison 2017/2018 finden Sie hier

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


Alle Informationen zum Thema finden Sie hier

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