Anliegen A-Z

Wohnraumförderung

Tragen Sie sich mit dem Gedanken eigenen Wohnraum zu erwerben oder zu errichten oder möchten Sie modernisieren, dann können Sie ggf. Fördermittel des Landes Niedersachsen in Anspruch nehmen. Auch für den Mietwohnungsbau bietet das Land Förderprogramme an. 

Umgesetzt wird die Förderpolitik des Landes Niedersachsen durch die Investiitons- und Förderbank Niedersachsen (NBank), 30177 Hannover, Günther-Wagner-Allee 12 - 16.

Die NBank können Sie erreichen unter:

Telefon: 0511/30031313
Fax:       0511/3003111313
E-Mail: wohnraum@nbank.de
Internet: http://www.nbank.de 

Zur Zeit umfasst das Angebot des Landes Niedersachsen folgende Förderprogramme: 

a) Für selbstgenutztes Wohneigentum

Förderprogramme ab 01.01.2014

  • Neubau in energiesparender Bauweise (mindestens KfW-Effizienzhaus 70 einschließlch Passivhaus) für Haushalte mit zwei und mehr Kindern oder für Menschen mit Behinderung, wenn aufgrund der Behinderung ein besonderer baulicher Aufwand erforderlich ist.
  • Erweb im Zusammenhang mit Modernisierung für Haushalte mit zwei und mehr Kindern oder für Menschen mit Behinderung, wenn aufgrund der Behinderung ein besonderer baulicher Aufwand erforderlich ist.
  • Ausbau/Umbau oder Erweiterung für Haushalte mit drei und mehr Kindern, für Haushalte mit drei und mehr Personen, wenn altersgerechter Wohnraum für eine Mehrgeneratioengemeinschaft geschaffen werden soll, sowie für Menschen mit Behinderung, wenn behinderungsgerechter Wohnraum geschaffen werden soll.
  • Erwerb von bereits selbst genutztem Wohneigentum in Fördergebieten (Sanierungsgebiet) im Zusammenhang mit Modernisierung für Haushalte mit mindestens einem Kind oder Menschen mit Behinderung. 
  • Energetische Modernisierung von Wohngebäuden, die bis zu 01.01.1995 fertig gestellt worden sind, und/oder altersgerechte Modernisierung. 

Wie wird gefördert:

Zinsloses, ab dem 11. Jahr zinsgünstiges Darlehen in Abhängigkeit von Anzahl und Alter der zum Haushalt gehörenden Kinder sowie bei Aus- und Umbau von der Größe der neu zu schaffenden Wohnfläche. Das Darlehen ist in der Regel mit 2 % jährlich ab dem ersten Jahr zu tilgen.

Voraussetzungen für eine Förderung im Bereich des selbstgenutzten Wohneigentum.

  • Die Förderung ist in erster Linie für Haushalte gedacht, die finanziell selbst nicht in der Lage sind, sich ausreichend mit Wohnraum zu versorgen. Die Fördermittel werden nur gewährt, wenn das Haushaltseinkommen der Antragsteller bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Andererseits ist eine Förderung nur möglich, wenn die monatliche Belastung die wirtschaftliche Existenzgrundlage nicht gefährdet. 
  • Ein weiteres Auswahlkriterium ist die soziale Dringlichkeit (beengte Wohnverhältnisse zum Zeitpunkt der Antragstellung). Dieses Auswahlkriterium bezieht sich jedoch nicht auf das Förderprogramm der energetischen und/ oder altersgerechte Modernisierung. 
  • Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Bauherr mit dem Bau bzw. der energetischen Modernisierung bereits vor Erteilung der Förderzusage durch die NBank begonnen hat. Gleiches gilt für Erwerber eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. Der Kaufvertrag darf nicht vor Erteilung der Förderzusage abgeschlossen werden. 

b) Für Mietwohnungen

Förderprogramme ab 01.01.2014 

  • Neubau von Mietwohnungen für Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen 
  • Neubau, Ausbau/Umbau oder Erweiterung bestehenden Wohnraums zur Schaffung von Wohnungen und gemeinschaftlichen Wohnformen, einschließlich des generationenübergreifenden Wohnens, für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und hilfe- und pflegebedürftige Personen
  • Modernisierungsmaßnahen und Aus- und Umbau sowie Erweiterung in Fördergebieten (Sanierungsgebiet)
  • energetische Modernisierung von Mietwohnungen, die bis zum 01.01.1995 fertig gestellt worden sind sowie in diesem Zusammenhang durchgeführte Moderniserungsmaßnahmen
  • Ersatzbauaßnahmen in Verbindung mi Abrissmaßnahmen
  • Modellprojekte mit Impulscharakter, die als überregionale Vorbilder für neue nd zukunftsweisende Wohnformen dienen können.

Die geförderten Mietwohnungen unterliegen für 29 Jahre den entsprechenden Zweckbestimmungen gemäß NWoFG und DVO-NWoFG.

Wer kann Anträge stellen?

Antragsteller ist der Investor. 

Was wird wie gefördert?

Anfänglich zinsloses Darlehen in Form einer Anteilfianzierung. Die Darlehen werden für die Dauer der Belegbindung zinsfrei gewährt. Danach werden Zinsen in der Höhe bis zu marktüblichen Zinsen erhoben. Das Darlehen wird in der Regel mit 1 % jährlich unter Zuwachs der ersparten Zinsen getilgt. Eine höhere Tilgung bis zu 5 % kann vereinbart werden.

Förderanträge für die vorgenannten Programme sind bei der für den Bauort zuständigen Wohnraumförderungsstelle zu stellen. Für den Bereich der Stadt Helmstedt (einschließlich Bad Helmstedt und der Ortsteile Barmke und Emmerstedt) werden diese Aufgaben vom Fachbereich "Planen und Bauen" der Stadtverwaltung Helmstedt wahrgenommen. Für die übrigen Städte und Gemeinden des Landkreises Helmstedt ist der Landkreis Helmstedt (Geschäftsbereich Bauaufsicht, Denkmal-und Immissionsschutz, Conringstraße 27-30, 38350 Helmstedt) zuständig. 

Nähere Informationen und entsprechendene Merkblätter finden Sie auch auf den Internetseiten der NBank unter: www.nbank.de.


Rechtsgrundlagen Allgemein

Niedersächsisches Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG)

Verordnung zur Durchführung des Niedersächsischen Wohnraumförderungsgesetzes (DVO-NWoFG)

Richtlinien zur Durchführung der sozialen Wohnraumförderung in Niedersachsen (Wohnraum-förderungsbestimmungen - WFB)

jeweils gültige Wohnraumförderungsprogramm 


Anfallende Gebühren

Durch die NBank werden Bearbeitungsentgelte von bis zu 1 % des bewilligten Gesamtbetrages gemäß den Wohnraumförderbestimmungen und dem jährlichen Wohnraumförderprogramm erhoben.

Zuständige Mitarbeiter

Rita Wismann
Bauaufsicht und Bauordnung
Tel: (05351) 17-5224
Fax: (05351) 595714
Zimmer: M214, 2. OG Rathaus
rita.wismann@stadt-helmstedt.de

Theaterspielplan 2017/2018

Den aktuellen Spielplan der Theatersaison 2017/2018 finden Sie hier

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


Alle Informationen zum Thema finden Sie hier

Stadtverwaltung Helmstedt
E-Mail:     rathaus@stadt-helmstedt.de
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Öffnungszeiten Bürgerbüro Büddenstedt
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