Termine

Sitzungstermine, Tagesordnungen und Vorlagen

Hier finden Sie nicht nur die aktuellen Sitzungstermine, sondern können sich auch Tagesordnungen und Vorlagen aus vergangenen Sitzungen anzeigen lassen.
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Besonderheit: Die Sitzungen der Ortsräte Emmerstedt, Büddenstedt und Offleben beginnen zur u. a. Uhrzeit mit einem nichtöffentlichen Teil. Der öffentliche Teil folgt dann ca. 30 Minuten später.

Ortsrat Barmke

Dienstag, 23. November 2010 , 18:30 Uhr
Gemeindekrug Barmke, Lindenhorst 1, 38350 Helmstedt OT Barmke



TOP 1 Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 14.09.2010

Protokoll:

Frau Klimaschewski-Losch macht darauf aufmerksam, dass nicht die unter dem TOP 8.1 der öffentlichen Sitzung - Aufstellen eines Weihnachtsbaumes - genannten Ortsratsmitglieder, sondern die Mitglieder des Barmker Frauentreffs und des Sportvereins den lebendigen Adventskalender gestalten werden.

Sodann genehmigt der Ortsrat Barmke die Niederschrift über die Sitzung am 14.09.2010.

 
TOP 2 Feststellung des Sitzverlustes des Ortsratsmitgliedes Wiebke Ziemer

Protokoll:

Der Ortsbürgermeister verweist auf die Vorlage und dankt Frau Ziemer für die 9-jährige Tätigkeit im Barmker Ortsrat, in der sie auch 5 Jahre als stellv. Ortsbürgermeisterin und als Vorsitzende der CDU-Ortsratsfraktion gewirkt habe.

Sodann fasst der Ortsrat Barmke einstimmig folgenden Beschluss:

Gem. § 37 Abs. 2 NGO wird festgestellt, dass die Mitgliedschaft im Ortsrat Barmke für das Ortsratsmitglied Wiebke Ziemer gem. § 37 Abs. 1 Nr. 1 NGO durch Verzicht beendet ist.


TOP 3 Pflichtenbelehrung und Verpflichtung des neuen Ortsratsmitgliedes

Protokoll:

Der Ortsbürgermeister berichtet, dass der Gemeindewahlleiter aufgrund der Niederlegung des Mandates von Frau Wiebke Ziemer für den Ortsrat Barmke festgestellt habe, dass der frei gewordene Sitz im Ortsrat Barmke gemäß § 44 Niedersächsisches Kommunalwahlgesetz auf Herrn Jens Seidel übergegangen sei.

Der Ortsbürgermeister weist Herrn Jens Seidel gemäß § 39 Abs. 3 i. V. m. § 28 der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) auf die ihm nach den §§ 25 bis 27 NGO obliegenden Pflichten (Amtsverschwiegenheit, Mitwirkungsverbot, Treuepflicht) hin. Der Wortlaut dieser Vorschriften liege Herrn Jens Seidel vor.

Sodann wird Herr Jens Seidel vom Ortsbürgermeister gemäß § 42 NGO formell verpflichtet, seine Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen unparteiisch zu erfüllen und die Gesetze zu beachten.

Eine Textausgabe der NGO und eine Ortsrechtssammlung hat er von der Verwaltung erhalten.

 
TOP 4 Vergabe von Ortsratsmitteln

Beschluss:

Aus den zur Verfügung stehenden Ortsratsmitteln des Ortsrates Barmke werden für folgende Zwecke Zuschüsse gezahlt:

1.     Präsent zum 20-jährigen Jubiläum der Gaststätte 

      Gemeindekrug Barmke                                                                     50,25 Euro

2.     Fehlende Restmittel  für die Sanierung des Küchentraktes 

      im Schützenhaus Barmke                                                                 16,35 Euro.

3.     Kosten der Feierstunde anl. des Ausscheidens von 

      Frau Ziemer aus dem Ortsrat Barmke                                             500,00 Euro

4.     Betrag zum Ausgleich von überzogenen Repräsentationsmitteln 

(wenn erforderlich)

5.     Restmittel an die Bürgerstiftung Barmke



Protokoll:

Der Ortsbürgermeister berichtet von vorliegenden Anträgen der Jugendfeuerwehr und des Schützenvereins.

Im Antrag der Jugendfeuerwehr Barmke wird um finanzielle Unterstützung gebeten, den der Ortsbürgermeister aber, unter Zustimmung seiner Stellvertreterin und nach einem Gespräch mit der Feuerwehr, zurückstellen bzw. an die Bürgerstiftung Barmke weiterleiten möchte.
Zum Antrag des Schützenvereins auf Bezuschussung der Umrüstung von Schießständen ( s. Anlage 1 ) schlägt er vor, über den Antrag noch nicht zu beschließen, da es noch Informations- und Beratungsbedarf gebe. Nach der Umrüstung der Schießstände solle mit dem Schützenverein eine Ortsbesichtigung vereinbart und ein Gespräch geführt werden, um Detailfragen abzuklären, weil der Schützenverein auch bei anderen Einrichtungen Förderanträge gestellt habe. Da eine Grundfinanzierung selbst bei negativer Bezuschussung gegeben sei, könne der Ortsrat nochmals intensiver in die Thematik einsteigen. Sollte diese Vorgehensweise gewünscht sein, könne in der nächsten Ortsratssitzung über den Förderantrag entschieden werden.

Weiter berichtet er, dass sich die noch vorhandenen Ortsratsmittel von 2.200,00 Euro wieder um 20,00 Euro erhöhen, da die musikalische Umrahmung zum Volkstrauertag nur Kosten von 80,00 Euro und nicht wie beschlossen 100,00 Euro verursacht habe.
Es sei beabsichtigt, für folgende Zwecke Zuschüsse zu gewähren:

1.     Präsent zum 20-jährigen Jubiläum der Gaststätte 

      Gemeindekrug Barmke                                                                     50,25 Euro

2.     Fehlende Restmittel  für die Sanierung des Küchentraktes 

      im Schützenhaus Barmke im letzten Jahr                                         16,35 Euro

3.     Kosten der Feierstunde anl. des Ausscheidens von 

      Frau Ziemer aus dem Ortsrat Barmke                                             500,00 Euro

4.     Betrag zum Ausgleich von überzogenen Repräsentationsmitteln 

(wenn erforderlich)

5.     Restmittel an die Bürgerstiftung Barmke

Sodann fasst der Ortsrat Barmke einstimmig folgenden 

 
TOP 5 Straßenreinigungsgebühren 2011; Verzicht auf den Vortrag erhöhter Reinigungskosten aus dem Winterdienst 2009/2010

Beschluss:

Die aus dem Winterdienst 2009/2010 resultierenden Mehraufwendungen sind im öffentlichen Interesse nicht auf die Folgejahre vorzutragen.



Protokoll:

Der Ortsbürgermeister verweist auf die Vorlage.

Sodann fasst der Ortsrat Barmke einstimmig folgenden Empfehlungs- 


TOP 6 Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2011 (aus Gesamthaushalt)

Beschluss:

Der Ortsrat Barmke stimmt dem Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2011 – soweit seien Zuständigkeit gegeben ist – in der beratenen Fassung zu.



Protokoll:

Der Ortsbürgermeister verweist auf die Vorlage.

Herr Junglas gibt einen kurzen Überblick über die Defizitentwicklung der Stadt Helmstedt ab.

Anmerkung:
Die Auflistung der Jahresfehlbeträge der Stadt Helmstedt ist der Niederschrift als Anlage 2 beigefügt.

Sodann trägt Frau Stute die einzelnen, den Ortsrat Barmke betreffende Ansätze des Haushaltsplanentwurfs 2011 vor.

Anmerkung:
Eine Zusammenstellung der einzelnen Ansätze ist der Niederschrift als Anlage 3 beigefügt.

Zur Seite 85, Fachbereich 11, Produkt 2811 Heimat und sonstige Kulturpflege, Teilposition 180 Transferaufwendungen, merkt der Ortsbürgermeister an, dass die ev.-luth. Kirchengemeinde Barmke-Mariental den Zuschuss 2010 für den "Barmker Lappwaldboten" nicht in Anspruch genommen habe, weil eine Umsetzung wegen Personalmangel nicht möglich gewesen sei. Der Ortsrat Barmke bitte aber trotzdem, den Zuschuss für den Lappwaldboten in bisheriger Höhe bereitzustellen, weil alternativ geprüft werden solle, ob in Barmke eine alternative Informationsmöglichkeit geschaffen werden könne. Sollte das Vorhaben nicht umgesetzt werden, entstehe eine vollständige Einsparung dieser Kosten.

Zur Seite 99, Fachbereich 11, Produkt 5733 Sonstige Einrichtungen, Mehrzweckhäuser in Emmerstedt und Barmke sowie das Schützenhaus in Barmke, berichtet Frau Stute, dass der Ortsrat Emmerstedt das Operationalisierte Ziel insofern geändert habe, dass für das Mehrzweckhaus Emmerstedt nur ein Nutzungskonzept abgestimmt werden solle, weil dieses Mehrzweckhaus lediglich für Vereine, nicht aber für private Veranstaltungen zur Verfügung stehe.

In diesem Zusammenhang fragt der Ortsbürgermeister an, wo die Einnahmen aus der Vermietung der Räume des Mehrzweckhauses Barmke an die Musikschule Priebe verzeichnet seien.

Beantwortung:
Gemäß Ortsratsbeschluss vom 10.02.2009 wurde der Mietzins für die Nutzung einer Gruppe an einem Tag auf 4 Euro festgelegt. Im Jahr 2009 sind bei 33 Nutzungen somit Erträge in Höhe von 132 Euro entstanden, im Jahr 2010 werden bei voraussichtlich 38 Nutzungen Erträge in Höhe von 152 Euro eingehen. Die Erträge wurden unter „Benutzungsgebühren und ähnliche Entgelte“ (Sa. 3321000) verbucht.

Zur Seite 140, Fachbereich 12, Produkt Jugendeinrichtungen, Jugendclub Barmke, Teilposition 150 Entgelte an Dritte, möchten die Ortsratsmitglieder wissen, warum der Betrag von 3.000 Euro auf 2.500 Euro reduziert wurde und was an Honorarkosten im Jahr 2010 verbraucht wurden. Der Ortsbürgermeister merkt an, dass im Rahmen der Ferienpassaktivitäten des JFBZ in Barmke bisher keine wesentlichen Aktionen vorgenommen wurden. Der Ortsrat habe bereits im vorletzten Jahr angemerkt, dass auch in Barmke Ferienpassaktionen gewünscht werden, worauf es in diesem Jahr einige punktuelle Angebote gegeben habe. Der Ortsrat möchte diese Aktionen nicht durch die Verringerung der Honorarkosten gefährden und bittet daher um umgehende Beantwortung, um evtl. noch im Fachausschuss oder VA gegensteuern zu können.

Beantwortung:
Bei den 2.500 Euro handelt es sich, entgegen der Darstellung im Ortsrat, nicht um den für 2011 vorgesehenen Betrag für Honorarkräfte im Jugendclub, sondern um die zunächst im Haushaltsplanentwurf umgesetzte Einsparung von Honoraraufwendungen, wenn eine weitere Teilzeit-Erzieherstelle unter Wegfall der Jahrespraktikantenstelle im JFBZ eingerichtet wird. Da die Stellenausweitung nicht umgesetzt wurde, war die Einsparung zurückzunehmen.
Die Honoraraufwendungen für den Jugendclub werden nicht gesondert geplant, sondern sind mit anderen „Aufwendungen für sonstige Dienstleistungen“ im Produkt „Jugendeinrichtungen“ vermischt. Dem Haushaltansatz 2011 liegt jedoch wie im Vorjahr eine Kalkulationssumme von 3.000 Euro für die Honorare im Jugendclub zugrunde, so dass tatsächliche keine Reduzierung vorhanden ist. Dies entspricht in etwa der Haushaltsentwicklung. Geringe Mehraufwendungen können innerhalb des Budgets ausgeglichen werden.
Wie bereits im Ortsrat ausgeführt ist es keinesfalls geplant, die Leistungen für den Jugendclub im Jahr 2011 gegenüber dem Jahr 2010 zu beschränken.
Zur Information werden nachstehend die gebuchten Aufwendungen für die Honorarkräfte im Jugendclub Barmke genannt:
Haushaltsjahr 2009 : 4.324,00 Euro (davon 290 Euro Wegegeld für eine Honorarkraft, die aus Braunschweig kam)
Haushaltsjahr 2010 (Januar bis heute): 2.924,00 Euro (davon 90 Euro Wegegeld; weitere Wegegelder fallen nicht mehr an, da die Kraft aus Braunschweig nicht mehr tätig ist).

Zur Seite 280, Fachbereich 24, Produkt 3517 Sonstige soziale Angelegenheiten, Teilposition 180 Transferaufwendungen, Zuschusskürzungen an die AWO Emmerstedt-Barmke und den DRK Ortsverein Barmke um jeweils 40 Euro, hält der Ortsbürgermeister fest, dass die Frage über generelle Kürzungen vom Rat geklärt und dem allgemeinen Tenor angepasst werde, der sich dahingehend abzeichne, dass es im kommenden Jahr keine Kürzungen in diesem Bereich geben werde. Er weist aber auch darauf hin, dass in internen Gesprächen mit den Barmker Vereinen soweit Konsens vorliegen, dass sie bei Nichtbenötigung der finanziellen Mittel diese auch nicht abrufen.

Herr Junglas verweist auf das Haushaltssicherungskonzept und die Gefahr der Nichtgenehmigung des Haushalts durch den Landkreis Helmstedt. Er fügt hinzu, dass die Kürzungen in vorgeschlagener Höhe nicht die Sicherstellung der Einrichtungen oder der Vereine gefährden.

Der Ortsbürgermeister macht in diesem Zusammenhang auf die Mitgliederstruktur und die reduzierte Einnahmesituation des DRK Ortsverein Barmke durch die Durchführung einer gemeinsamen Blutspende mit der Feuerwehr aufmerksam.

Frau Klimaschewski-Losch verweist auf die Relationen der Kürzungen zu den Zuschüssen an die einzelnen Vereine und Verbände. Sie merkt an, dass bereits politisch diskutiert wurde, ob bei jedem Verein eine prozentuale Kürzung oder eine spezielle Notwendigkeitsprüfung für eine Bezuschussung durchgeführt werden solle. Außerdem müsse das soziale Verständnis in die Vereine gebracht werden. Dies seien Ziele, die erreicht werden müssen.

Der Ortsbürgermeister stellt den Antrag, die Kürzung des Zuschusses an das DRK Ortsverein Barmke von 40 Euro wieder zu streichen.

Der Ortsrat Barmke stimmt diesem Antrag zu.

Zur Seite 341, Fachbereich 32, Produkt 5411 Gemeindestraßen, I54110022 Dorfbreite III Endausbau ins Jahr 2014 verschieben, äußert Frau Klimaschewski-Losch, dass sie damit nicht einverstanden sei und sich für einer Verschiebung ins Jahr 2012 ausspreche, da dieser große Aufschub den Anliegern nicht zuzumuten sei. Sollte sich im nächsten Jahr abzeichnen, dass kein weiteres Grundstück in dem Baugebiet verkauft wurde, könne man die Maßnahme immer noch ein weiteres Jahr nach hinten verschieben.
Weiter fragt sie an, ob die von den Anliegern bereits gezahlten Ausbaukosten ausreichen werden.

Herr Junglas antwortet, dass es bei diesem Baugebiet 2 verschiedene Finanzierungsvarianten gebe. Von 22 Grundstückskäufern haben 21 beim Kauf Ablöseverträge abgeschlossen, für die die Bezahlung des Endausbaus somit erledigt sei. Ob der Endausbau dann günstig oder kostenintensiver werde, müsse sie nicht mehr interessieren. Der eine übrige Käufer zahle Abschläge und müsse abwarten, bis der Endausbau abgeschlossen sei. Der Endausbau werde, wie in anderen Baugebieten auch, erst dann vorgenommen, wenn ¾ des Gebietes verkauft wurde, was in der Dorfbreite III derzeit noch nicht der Fall sei. Außerdem seien die bituminösen Fahrbahnen bisher von den Bürgern auch akzeptiert worden.

Frau Klimaschewski-Losch stellt den Antrag, den Endausbau der Straßen im Baugebiet Dorfbreite III von 2014 auf 2012 vorzuverlegen.

Der Ortsrat Barmke stimmt diesem Antrag zu.

Sodann fasst der Ortsrat Barmke einstimmig folgenden


TOP 7 Mitteilungen des Ortsbürgermeisters

Protokoll:

Der Ortsbürgermeister und seine Stellvertreterin berichten von ihren Aktivitäten bis zum Sitzungstage.

 
TOP 8 Bekanntgaben;  
TOP 8.1 Friedhofsgebühren 2011

Protokoll:

Der Ortsbürgermeister verweist auf die schriftlich vorliegende Bekanntgabe.

Der Ortsrat Barmke nimmt die Bekanntgabe zur Kenntnis.


TOP 9 Beantwortung von Anfragen aus vorigen Sitzungen;  
TOP 9.1 Lärmbelästigung durch den Autobahnverkehr

Protokoll:

In der Ortsratssitzung am 14.09.2010 bittet Frau Klimaschewski-Losch nach Beantwortung der Frage zur Lärmbelästigung durch den Autobahnverkehr um Auskunft, wie hoch die Kosten einer derartigen Messung seien.

Beantwortung:
Wie bereits ausgeführt (und durch nochmalige Nachfrage in Hannover bestätigt), sieht die Landesbehörde keine Veranlassung für weitergehende Untersuchungen und gibt daher auch keine Auskunft über Umfang und eventuelle Kosten. Da sich die Zuständigkeiten von Land und Stadt in zahlreichen weiteren Fragen berühren und die vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Behörden schon viele Früchte getragen hat (z. B. Bau der Umgehungsstraße), hält die Verwaltung ein weiteres Nachhaken in dieser Angelegenheit weder für fachlich noch für strategisch geboten.

Da die NLStBV Schallmessungen nicht bzw. nur in wenigen begründeten Ausnahmefällen einsetzt, hätte eine städtisch beauftragte Messung nach Auskunft von Fachleuten allenfalls dann eine Chance auf Anerkennung, wenn sie den Kriterien der Verkehrslärmschutz-Richtlinien genügt, also als Langzeit-Messung (½ bis ¾ Jahr) an möglichst mehreren Messpunkten angelegt ist. Das aber treibt den erforderlichen Aufwand in deutlich fünfstellige Höhen (40 – 50 T€). Ein befragtes Ingenieurbüro (Bonk/Maire/Hoppmann aus Garbsen) riet (aus den bereits oben dargelegten Gründen) von einer Schallmessung ab.

Frau Klimaschewski-Losch äußert, dass sie es für eine Unverschämtheit von der Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr halte, die Lärmbelästigung zu beurteilen, ohne vor Ort gewesen zu sein. Es seien etliche Anwohner betroffen, da der bestehende Lärmschutzwall nicht bis zu der Kurve durchgezogen wurde. Das Problem habe zwar von Anfang an bestanden, der Verkehr habe nun aber stark zugenommen.

Der Ortsbürgermeister ist mit dieser Antwort ebenfalls nicht einverstanden und werde die Angelegenheit auf politischer Ebene klären.

 
TOP 9.2 Aufstellen eines Weihnachtsbaumes

Protokoll:

In der Ortsratssitzung am 14.09.2010 verweist Frau Klimaschewski-Losch auf die Beantwortung einer Anfrage zum Aufstellen eines Weihnachtsbaumes vom 30.01.2007, in der die Verwaltung mitgeteilt habe, dass sie, analog zum Stadtgebiet (helmstedt aktuell) und zum Ortsteil Emmerstedt (Feuerwehr) auch im Ortsteil Barmke die Initiative einer Gruppe oder eines Vereines begrüßen und unterstützen würde, einen Weihnachtsbaum zu organisieren und aufzustellen. Von Seiten der Verwaltung könnte mit geringem Aufwand ein Anschluss an die Stromzufuhr der Straßenbeleuchtung hergestellt werden. Dieser Anschluss wäre dann an die Ein- und Ausschaltzeiten der Straßenleuchten gekoppelt.
Die Mitglieder des Barmker Frauentreffs und des Sportvereins möchten in diesem Jahr wieder einen lebendigen Adventskalender gestalten und erstmalig einen Weihnachtsbaum errichten. Sie fragt daher an, wie die Maßnahme umgesetzt werden könne. Als Standort habe man sich schon damals auf den Maibaumstandort geeinigt.

Beantwortung:

Der erforderliche Stromanschluss ist hergestellt.

 
TOP 9.3 Bushaltestelle an der Molkerei

Protokoll:

In der Ortsratssitzung am 14.09.2010 berichtet der Ortsbürgermeister von der wenig beleuchteten Bushaltestelle an der Molkerei, an der keine Straßenlaterne vorhanden sei. Er bittet um Prüfung, wie diese Haltestelle durch mehr Beleuchtung sicherer gestaltet werden könne, da sie von vielen Schulkindern frequentiert werde.

Beantwortung:

Direkt an der Bushaltestelle steht eine Leuchte. Aufgrund der Hinweise aus dem Ortsrat wurde das Leuchtmittel ausgetauscht. Mittelfristig werden die Straßenleuchten zwischen Autobahn und Ortsrand modernisiert, so dass die Ausleuchtung noch besser werden dürfte.

 
TOP 9.4 Gehwegreparaturen

Protokoll:

In der Ortsratssitzung am 14.09.2010 verweist Frau Klimaschewski-Losch auf eine Vorlage zum Thema „Pflaster- und Reparaturarbeiten der Straßen und Gehwege“ und möchte wissen, ob in Barmke derartige Reparaturen vorgenommen wurden.

Beantwortung:

Die aus Mängelmeldungen oder Anliegerhinweisen bekannten Schäden sind – wie überall im Stadtgebiet und den Ortsteilen – weitgehend abgestellt worden. Im Zuge eines verbesserten Straßenunterhaltungsmanagements sollen im kommenden Jahr Strategien zur effizienten Sanierung insbesondere von Asphaltstraßen entwickelt werden. Hiervon wird selbstverständlich auch Barmke profitieren.

Herr Junglas ergänzt, dass für die Straßenunterhaltungskosten im Haushalt 2011 eine Mittelerhöhung von 100.000 Euro bereitgestellt wurde. Weiter seien auch 30.000 Euro für die Einrichtung einer Datenbank für Straßensanierungen vorgesehen, in der dann verfolgt werden könne, wie die Straßen saniert werden müssen. Es werde damit ein Straßensanierungsanalysemanagement erstellt.

 
TOP 10 Anfragen und Anregungen;  
TOP 10.1 Ausfall von Straßenlaternen

Protokoll:

Der Ortsbürgermeister berichtet, dass im Ortsteil Barmke sehr oft die Beleuchtung der Straßenlaternen ausfallen, was dazu führe, dass einige Stellen im Ort nicht mehr ausreichend beleuchtet seien. Er fragt an, ob es für diese Überprüfungen auch einen Kontrolleur oder Begeher gebe, der sich die Straßenlaternen bzw. die Leuchtmittel anschaue, ob sie ausreichend oder defekt seien. Er habe auch den Eindruck, dass bei älteren Lampen die Leuchtkraft stark nachlasse, so dass sie eigentlich ausgewechselt werden müssten.

Herr Kramer möchte zu dieser Thematik wissen, ob die Energiesparlampen auch für die alten Peitschenlampen verwendet werden können.

Herr Junglas sagt eine Überprüfung zu, weist aber auch darauf hin, dass gerade ältere Lampen Energiefresser seien und ihre Leuchtkraft mit der Zeit nachlasse. Ziel der Verwaltung sei, gerade diese alten Lampen möglichst frühzeitig zu ersetzen, schon allein um Energie zu sparen und die laufenden Stromkosten zu senken.

 
TOP 11 Einwohnerfragestunde

Protokoll:

Eine Einwohnerfragestunde findet statt.

 

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Theaterspielplan

Die Theaterspielzeit ist aufgrund der Pandemie ausgesetzt.

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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