Presse

22.12.2014

Abwassergebühren sinken

Blick in den Betonkanal in der Marienstraße, der 2015 erneuert wird.

Im dritten Jahr in Folge gelingt es der Stadt Helmstedt, die Schmutzwassergebühren für die Kunden der Abwasserentsorgung abzusenken. Der städtische Eigenbetrieb Abwasserentsorgung (AEH) hat in den vergangenen Jahren solide gewirtschaftet, was den Gebührenzahlern ab dem 1. Januar 2015 durch weiter sinkende Schmutzwassergebühren direkt zu Gute kommen wird. Der Rat der Stadt Helmstedt hat in seiner Sitzung am 9.Dezember beschlossen, dass die Schmutzgebühren um 7 Cent auf dann 2,81 €/m³ gesenkt werden. Im Jahr 2012 betrugen die Schmutzwassergebühren noch 2,99 €/m³ und wurden seitdem um insgesamt 6 % gesenkt. Die Niederschlagswassergebühren bleiben 2015 konstant bei 5,76 €/10 m² angeschlossener versiegelter Fläche.

„Diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, da gleichzeitig sinkende Schmutzwassermengen die Gebührenerlöse drücken und sich die Energiepreise stetig erhöhen“, hebt Erster Stadtrat Klaus Junglas hervor. Mit der Ende 2009 begonnenen Neuausrichtung der Abwasserentsorgung in Helmstedt konnten gerade die steigenden Energiepreise hervorragend kompensiert werden, da allein durch gezielte Eingriffe in die Abwasserpumpwerke des Kanalnetzes die Jahresstromkosten, die im Jahr 2010 noch rd. 82.000 € betrugen, auf heute rd. 35.000 € mehr als halbiert werden konnten. Dies erfolgte unter gleichzeitiger Beibehaltung des vorherigen Entwässerungskomforts. Weitere deutliche Kostensenkungen konnten auf der Kläranlage realisiert werden. Ab 1. Januar 2015 liegt auch die technische Betriebsführung für die Kläranlage Helmstedt wieder in der Hand des Eigenbetriebs AEH.

Mit einem straffen Planungs- und Baustellencontrolling wird auch für die Zukunft sichergestellt, dass die Abwasserbeseitigung in Helmstedt effizient, kostengünstig und kundengerecht erledigt wird. „Dies wird gerade für die vor uns liegenden Aufgaben immer wichtiger, da das Helmstedter Kanalnetz in Teilen sehr alt ist und einen erheblichen Sanierungsbedarf aufweist“ erklärt der Betriebsleiter der AEH, Bernd Geisler. So ist es nicht verwunderlich, dass das mit dem Haushaltsplan 2015 vorgelegte Investitionsprogramm für das kommende Jahr Kanalbaumaßnahmen mit einem Gesamtbetrag von rd. 2,6 Mio. € enthält und für das Jahr 2016 nochmals rd. 2,4 Mio € vorgesehen sind. „Dass wir dieses ehrgeizige Programm auf den Weg gebracht haben und trotzdem den Gebührenzahler entlasten können, ist Beleg dafür, dass wir auf einem guten Weg sind“, findet Bernd Geisler.

Für Kundenanfragen rund ums Abwasser stehen die Mitarbeiter des Eigenbetriebs im Gebäude am Mühlgraben 15 unter den Telefonnummern 05351/531718-23 zur Verfügung. Bei akuten Störungen im Leitungsnetz der AEH (Kanalverstopfungen, Überschwemmungen o. ä.) ist während der normalen Betriebszeiten die Rufnummer 05351/544410 besetzt, an den Wochenenden und in den Nachtstunden kann der Bereitschaftsdienst rund um die Uhr über die Rufnummer 05351/544413 erreicht werden.

Theaterspielplan 2018/2019

Den Vorschau auf den Spielplan der Theatersaison 2018/2019 finden Sie hier

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

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Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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