Presse

06.09.2021

Bus-Shuttle nach Königslutter zum Tag des offenen Denkmals

Foto: Andreas Greiner-Napp/Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Ortskuratorium Helmstedt bietet Baudenkmal-Besichtigungen, Musik und Spiele für Kinder 

Am 12. September 2021 findet bundesweit der traditionelle Tag des offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) statt – in diesem Jahr wieder als öffentliche Präsenz-Veranstaltung. Das Ortskuratorium Helmstedt der DSD lädt nach Königslutter ein. 

Der Vorsitzende des Ortskuratoriums Helmstedt, Karl-Heinz Broska, macht darauf aufmerksam, dass ein kostenloser Bus-Shuttle ab dem Albrechtsplatz eingesetzt wird, um die Angebote in Königslutter zu erreichen. Die Abfahrtszeiten sind um 9, 10 und 11 Uhr. Auch Interessierte au Süpplingen haben in der Dorfmitte beim NP-Markt eine Zustiegsmöglichkeit. Die Rückfahrt mit dem Bus-Shuttle ist ebenfalls gewährleistet. Das Ortskuratorium weist darauf hin, dass die Rückfahrt eines Bus-Shuttles so geplant ist, das Kulturinteressierte das Grenzenlos-Klassik Festkonzert „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ in der von-Guericke-Konzerthalle in Helmstedt um 16 Uhr pünktlich erreichen können.  

Angebote und Aktivitäten am Tag des offenen Denkmals: 

Der romanische Kaiserdom in Königslutter - 1135 von Kaiser Lothar III. als Benediktiner-Abteikirche gestiftet - ist die bedeutsamste Sehenswürdigkeit der Stadt, die jeder kennt – der Dom wird auch diesmal bauhistorisch, kunsthistorisch und religionshistorisch präsentiert, allerdings mit neuen Facetten aus seiner tausendjährigen Geschichte. Eine Veranstaltung, auf die man gespannt sein darf. Die erste Führung beginnt um 12 Uhr und es folgen weitere um 14 und 15 Uhr. 

Die ehemalige Roßschlachterei von Königslutter in der Schöppenstedter Straße 24 wurde dagegen meist übersehen – das Anwesen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts macht mit seinem bröckelnden Fachwerk keinen besonderen Eindruck. Und dennoch – es ist bei näherem Hinsehen ein Juwel. Vor ein paar Jahren gekauft und vor dem völligen Verfall bewahrt, hat die Familie Scheepers aus Königslutter das Haus nun als Schenkung an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) gegeben und alle Beteiligten haben zugestimmt, das Anwesen „Scheepers Haus“ zu nennen. Die DSD hat sich im Gegenzug dazu verpflichtet, das Gebäude denkmalgerecht zu sanieren. 

Wie schon berichtet, ist seit dem 1. September 2021 die Jugendbauhütte (JBH) Niedersachsen-Ostfalen eingerichtet und die sechs Teilnehmerinnen sind in Helmstedt/Königslutter eingetroffen. Das erste Restaurierungsobjekt der JBH ist das Scheepers Haus, das am diesjährigen Tag des Offenen Denkmals besichtigt werden kann, natürlich nur dort, wo der derzeitige bauliche Zustand es zulässt. Die Teilnehmerinnen, ihr handwerklicher und pädagogischer Anleiter Hanno Alsen sowie die Mitglieder des Ortskuratoriums werden anwesend sein für Führungen, Informationen und Diskussionen.  

Die JBH-Veranstaltung „Junge Hände für alte Wände in Königslutter“ als zweiter Höhepunkt des Tages findet neben dem Besuch des Kaiserdomes auf der großen Streuobstwiese hinter Scheepers Haus statt. Das Ortskuratorium bietet Musik, Spielangebote für die Kinder, Essen und Trinken und viele Begegnungen mit interessanten Menschen rund um den Denkmalschutz an. 

„Wir freuen uns auf reges Interesse am Tag des offenen Denkmals in Königslutter und heißen alle herzlich willkommen“ erklärt Karl-Heinz Broska, Vorsitzender des Ortskuratoriums Helmstedt, abschließend, der für weiterführende Informationen und Fragen unter der email khb-helmstedt@t-online.de gern zur Verfügung steht.   

Theaterspielplan

 

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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