Presse

23.03.2007

Integrationsvereinbarung unterschrieben

v.l.n.r.: Michael Peine (Personalrat), Bürgermeister Heinz-Dieter Eisermann und Christof Wirth (Vertrauensmann der Schwerbehinderten)

Verbesserung der beruflichen Integration Behinderter bei der Stadt Helmstedt

 

Mit ihrer Unterschrift besiegelten gestern Helmstedts Bürgermeister Heinz-Dieter Eisermann, Personalratsvorsitzender Michael Peine und der Vertrauensmann der Schwerbehinderten, Christof Wirth, die Integrationsvereinbarung zur Eingliederung schwerbehinderter Menschen bei der Stadt Helmstedt. Die ab April gültige Vereinbarung wird von allen Beteiligten als Chance für die Verbesserung der beruflichen Integration Behinderter gesehen. „Die dauerhafte berufliche Integration behinderter Menschen ist nur durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit und einen offenen Dialog möglich“, führt Christof Wirth aus. Auswirkungen von Behinderungen auf die Arbeitsplatzsituation sollen einer sachlichen und fachgerechten Lösung zugeführt werden. Um dies zu erreichen, werden konkrete, realisierbare Zielvereinbarungen abgeschlossen. Auch bei der Besetzung von Ausbildungsstellen soll die Integrationsvereinbarung Anwendung finden. „Die Ausbildung behinderter Jugendlicher ist eine besondere gesellschaftspolitische Aufgabe und uns ein wichtiges Anliegen, verdeutlicht Bürgermeister Heinz-Dieter Eisermann. „Schwerbehinderte Jugendliche werden bei Eignungsgleichheit bevorzugt eingestellt“. Eine wichtige Aufgabe des Integrationsteams wird es darüber hinaus sein, Vorgesetzte sowie Kolleginnen und Kollegen auf die veränderte Situation im Hinblick auf eine Zusammenarbeit mit behinderten Menschen zu sensibilisieren. Bei allen Beteiligten an der Integrationsvereinbarung bestand Konsens darüber, unter Berücksichtigung der betrieblichen Besonderheiten die Integration behinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Stadt Helmstedt weiter zu stärken.

 

Theaterspielplan 2018/2019

Den Vorschau auf den Spielplan der Theatersaison 2018/2019 finden Sie hier

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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