Anliegen A-Z

Baudenkmal

Beginn der elektronischen Kommunikation

Die Stadt Helmstedt legt den voraussichtlichen Beginn der elektronischen Kommunikation für denkmalrechtliche Verfahren nach § 24 des  niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes auf den 01. Januar 2024 fest. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Anträge und alle Bauvorlagen an die Stadt Helmstedt in mindestens zweifacher Ausfertigung als Dokumente in Papierform zu übermitteln.

 

Laut Denkmalschutzgesetz versteht man unter dem Begriff Baudenkmal bauliche Anlagen, Teile baulicher Anlagen und Grünanlagen, an deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen oder städtebaulichen Bedeutung ein öffentliches Interesse besteht. 

Ein Baudenkmal kann auch aus einer Gruppe von baulichen Anlagen bestehen. Dabei muss das einzelne Gebäude für sich allein gesehen nicht unbedingt ein Baudenkmal sein. 

Baudenkmale sind gemeinsam mit Bodendenkmalen und beweglichen Denkmalen unter dem Begriff Kulturdenkmal zusammengefaßt. 

Kulturdenkmale werden in ein Verzeichnis aufgenommen. Dieses Denkmalverzeichnis ist durch das Landesamt für Denkmalpflege mit Unterstützung der Gemeinden aufgestellt worden und wird laufend fortgeführt. Die unteren Denkmalschutzbehörden und die Gemeinden führen jeweils für ihr Gebiet Auszüge aus diesem Verzeichnis. Eine Einsichtnahme ist für Jedermann möglich. 

Kulturdenkmale dürfen nicht zerstört, gefährdet, oder so verändert oder von ihrem Platz entfernt werden, dass ihr Denkmalwert beeinträchtigt wird. Jeder Eigentümer oder Erbbauberechtigte ist verpflichtet ein Kulturdenkmal in Stand zu halten, zu pflegen, vor Gefährdung zu schützen und, wenn nötig, in Stand zu setzen. Erhaltungsmaßnahmen werden nicht verlangt, soweit die Erhaltung den Verpflichteten wirtschaftlich unzumutbar belastet. 

In der Umgebung eines Baudenkmals dürfen Anlagen nicht errichtet, geändert oder beseitigt werden, wenn dadurch das Erscheinungsbild des Baudenkmals beeinträchtigt wird. Sie sind darüber hinaus so in Stand zu halten, dass eine solche Beeinträchtigung nicht eintritt. 

Maßnahmen an einem Kulturdenkmal bedürfen grundsätzlich einer Genehmigung. Eine Baugenehmigung schließt die denkmalrechtliche Genehmigung ein. Bei baugenehmigungsfreien Maßnahmen ist die denkmalrechtliche Genehmigung gesondert und formlos bei der Unteren Denkmalschutzbehörde zu beantragen. Dies betrifft auch Nutzungsänderungen eines Baudenkmals sowie das versehen eines Baudenkmals mit Aufschriften oder Werbeeinrichtungen. 

Veränderungen in der Umgebung eines Baudenkmals bedürfen ebenfalls einer denkmalrechtlichen Genehmigung.


Rechtsgrundlagen Allgemein

Niedersächsisches Denkmalschutzgesetz (NDSchG)


Benötigte Dokumente

Die denkmalrechtliche Genehmigung ist mit einem formlosen Schreiben zu beantragen. Es kann jedoch auch das Fomular "Antrag auf Denmalrechtliche Genehmigung" verwendet werden. Als Anlage sind die für eine Beurteilung der Maßnahme erforderlichen Unterlagen beizufügen z. B. Baubeschreibung, Zeichnngen, Fotos, Kostenangebote.


Anfallende Gebühren

Genehmigungen nach dem Denkmalschutzgesetz sind gebührenfrei.


Formulare

Zuständige Mitarbeiter

Doris Noll
Planen und Bauen (FB 52)
Tel: (05351) 17-5201
Fax: (05351) 17 - 7001
Zimmer: M205, 2. OG Rathaus
doris.noll@stadt-helmstedt.de

Theaterspielplan

 

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


Alle Informationen zum Thema finden Sie hier

Stadtverwaltung Helmstedt
E-Mail:     rathaus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 17-0
Fax:        05351 17-7001
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr nur nach Terminvereinbarung

Tourismus/Bürgerinfo:
E-Mail:     tourismus@stadt-helmstedt.de
Telefon:   05351 171717
Fax:        05351 171718

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Montag: 08.00 bis 12.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 12.00 Uhr & 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch: 08.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 12.00 Uhr & 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitag: nur nach Terminvereinbarung
Samstag: 10.00 bis 12.30 Uhr

Das Bürgerbüro Büddenstedt bleibt geschlossen

Über die Feiertage:

Vom 27. - 30.12.21 ist geöffnet.

Am 28.12.21 und 04.01.22 ist das Bürgerbüro nachmittags geschlossen.

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