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11.09.2019

Zukunftssicher in die Ausbildung starten

Foto: Fotostudio Asmus, Helmstedt

Stadt Helmstedt bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten 

Auszubildende sind überall gefragt – auch bei der Stadt Helmstedt. Deshalb lohnt sich für Schulabsolventen die Überlegung, eine zukunftssichere Ausbildung bei der Stadt Helmstedt zu beginnen. „Wir bieten den Berufsstartern vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten, wie beispielsweise als Angestellter oder Beamter in der Verwaltung, als Fachkraft für Abwassertechnik bei der Abwasserentsorgung oder auch als Fachinformatiker im IT-Bereich unseres Hauses“ verdeutlicht Bürgermeister Wittich Schobert. Derzeit befinden sich bei der Stadt Helmstedt 12 junge Menschen in der Ausbildung. Insgesamt sind bei der Stadt rund 330 Mitarbeiter beschäftigt.  

Für Fragen rund um die Ausbildung stehen die Ausbildungsleiterin Tanja Lüdtke unter der Telefon-Nr. 05351-17-1331, der Ausbildungsleiter Jens Kolbig für den Bereich IT unter der Telefon-Nr. 05351-17-1210 und Ausbildungsleiter Carlo Barbarito für die Abwasserentsorgung Helmstedt unter der Telefon-Nr. 05351-544410 gern zur Verfügung. Um in die jeweiligen Berufe hinzuschnuppern bietet die Stadt Helmstedt auch die Möglichkeit, ein Praktikum im Wunschberuf zu absolvieren. „Bei der praktischen Arbeit können sich die jungen Leute ein gutes Bild über ihre künftige Tätigkeit während der Ausbildung machen“ ist Schobert überzeugt.    

Die Ausbildung zum Verwaltungsfachgestellten dauert drei Jahre. Die Auszubildenden werden in den verschiedenen Fachbereichen der Stadt Helmstedt eingesetzt. Die schulische Ausbildung erfolgt im Blockunterricht im Niedersächsischen Studieninstitut Braunschweig (NSI) sowie an der Otto-Bennemann-Schule Braunschweig. Die theoretische Ausbildung des Vorbereitungsdienstes der Anwärter zum Stadtsekretär (mittlerer Dienst) bzw. Stadtinspektor (gehobener Dienst) erfolgt für die Stadtsekretäre am NSI Braunschweig und für die Stadtinspektoren an der Fachhochschule Hannover. Während der berufspraktischen Zeiten erfolgt der Einsatz der Anwärter in den verschiedenen Fachbereichen der Stadt Helmstedt. In der städtischen Abwasserbehandlungsanlage auf dem Pastorenweg wird die Fachkraft für Abwassertechnik in drei Jahren ausgebildet. Die schulische Ausbildung findet an der Justus-Liebing-Berufsschule in Hannover statt.    

„Relativ neu bei der Stadt Helmstedt ist die Möglichkeit, sich für den Beruf des Fachinformatikers Systemintegration ausbilden zu lassen“ erläutert Schobert. Der IT-Bereich der Stadtverwaltung soll zudem weiter ausgebaut werden. Insbesondere mit Blick auf die interkommunale Zusammenarbeit mit verschiedenen Nachbarkommunen sowie der EDV-Systembetreuung der städtischen Grundschulen und der Grundschule in Süpplingen ist es erforderlich, einen Mitarbeiterstamm mit den entsprechenden Qualifikationen bieten zu können.  

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Stadt Helmstedt auf die Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderungen. „Dies ist eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. Wir haben daher im Rahmen der Personalplanung als Zielvereinbarung festgeschrieben, dass schwerbehinderte Jugendliche bei Eignungsgleichheit bevorzugt eingestellt werden sollen“, verdeutlicht Bürgermeister Schobert. Ihm ist dabei klar, dass diese Vereinbarung möglicherweise die Umgestaltung des Arbeitsplatzes mit sich bringen wird. „Darüber hinaus ist es wichtig, die Kolleginnen und Kollegen der betroffenen Person frühzeitig über die Situation zu informieren und für die besonderen Bedürfnisse zu sensibilisieren“, erklärt Schobert.   

Darüber hinaus wird bei der Stadt Helmstedt das Thema „Gesundheitsmanagement“ groß geschrieben. Präventive Angebote wie beispielsweise Rücken-Kurse oder Entspannungsübungen, sollen zur Gesunderhaltung aller Mitarbeiter beitragen.   

Theaterspielplan 2018/2019

Den Vorschau auf den Spielplan der Theatersaison 2018/2019 finden Sie hier

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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