Investive Klimaschutzmaßnahmen in den städtischen Grundschulen

Energieeffizente Technik für die Grundschulen Friedrichstraße, Lessingstraße und die Mehrzweckhalle Ostendorf

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages-

Nach der erfolgreichen Umsetzung und Förderung vom  zwei Projekten zur Sanierung der Innenbeleuchtung in der Grundschule Ostendorf und der Grundschule Ludgeri im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, werden wieder zwei Projekte zur Sanierung der Innenbeleuchtung in den städtischen Grundschulen durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Projektträger für das BMUB ist dabei  der Projektträger Jülich (PtJ).

Gefördert wird die Sanierung der Innenbeleuchtung mit hocheffizienter LED-Beleuchtung in den Grundschulen Friedrichstraße und Lessingstraße. Voraussetzung für die Förderung ist die Ausrüstung der neuen Leuchten mit einer Tageslichtabhängigen Präsenzsteuerung, eine Mindestreduktion der Emissionen  von klimaschädlichen Kohlenstoffdioxid um 50% und eine DIN-gerechte Beleuchtungsqualität.

Die Förderung erfolgt durch Anteilfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von 30 % der förderfähigen Gesamtausgaben.

Durch die LED-Beleuchtung sollen in der Grundschule Friedrichstraße 10.680 kWh Strom pro Jahr eingespart werden. Dies entspricht einer CO2-Einsparung von 126t über 20 Jahre. In der Grundschule Lessingstraße soll eine jährliche Stromeinsparung von 3.965 kWh  und Reduktion der CO2-Emmissonen um 47t über 20 Jahre erreicht werden

In der Grundschule Friedrichstraße konnten im ersten Quartal des Jahres 2016 im Vergleich zum ersten Quartal letzten Jahres schon 1.519 kWh  elektrische Energie eingespart werden. Dies entspricht einer Reduzierung des Gesamtstromverbrauchs der Grundschule Friedrichstraße um 17%

In den Umkleiden und Duschen der Mehrzweckhalle Ostendorf wurde die alte Lüftungsanlage aus dem Jahr 1989 grundlegend saniert. Das alte zentrale Zu- und Abluftgerät ohne Wärmerückgewinnung wurde durch eine energieeffiziente Anlage( Effizienzklasse A+) mit Wärmerückgewinnung(Rotationswärmetauscher, Wärmerückgewinnungsklasse H1 und Rückwärmezahl 0,8) und bedarfsgerechter Mess- und Regelungstechnik ersetzt. Das Vorhaben wurde ebenfalls im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Insgesamt werden durch die neue Anlage 2.700 kWh Strom pro Jahr eingespart. Das entspricht einer Einsparung von 32t Kohlendioxid über die Lebensdauer der Anlage

 

Titel des Projekts:

„KSI: Erneuerung der Beleuchtung GS Friedrichstraße“

Förderkennzeichen:

03K01602

Förderzeitraum:

01.7.2015- 30.06.2016

 

 

Titel des Projekts:

„KSI: Sanierung Beleuchtung Grundschule Lessingstraße“

Förderkennzeichen:

03K01669

Förderzeitraum:

01.08.2015- 31.07.2016

 

Titel des Projekts:

„KSI: Sanierung Lüftungsanlage Mehrzweckhalle Grundschule Ostendorf“

Förderkennzeichen:

03K02349

Förderzeitraum:

01.09.2015- 31.08.2016

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen  und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen

www.klimaschutz.de

www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Ansprechpartner:

Christoph Genth
Umwelt, Klimaschutz, Gewässer
Tel.: 05351-53 1720

christoph.genth@stadt-helmstedt.de

www.klimaschutz.de
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Theaterspielplan 2018/2019

Den Vorschau auf den Spielplan der Theatersaison 2018/2019 finden Sie hier

Saal des Brunnentheater mit Blick auf die Bühne mit roten Vorhang und den großen Kronleuchter

Die Edelhöfe

Logo der Kreis- Wohnungsbaugesellschaft

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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