Gartenbesitzer unterstützen Artelvielfalt

Foto: Stadt Helmstedt, Christoph Genth

Auszeichnungen für insektenfreundliche Gestaltung 

Die Gewinner stehen fest – und gewonnen haben alle, die am Wettbewerb zur insektenfreundlichen Gartengestaltung der Stadt Helmstedt teilgenommen haben, denn schließlich trägt ihr Garten zum Erhalt der Arten bei. „An dem Gartenwettbewerb haben sich rund 30 Teilnehmer beteiligt“, berichtet Christoph Genth vom zuständigen städtischen Fachbereich.     

Der Wettbewerb zur insektenfreundlichen Gartengestaltung wurde auf Wunsch des Helmstedter Rates ins Leben gerufen, um ein Zeichen gegen das Insektensterben zu setzen und das Engagement der Bürger für Arten- und Naturschutz im eigenen Garten zu würdigen. 

Insgesamt wurden neun Preise verliehen. Der 1. Preis ging an die Familie Bienias. Michael Bienias machte deutlich, dass ein insektenfreundlicher Garten viel weniger Pflegeaufwand benötigt, als er angenommen hat. Weitere Preise gingen an die Familien Schneidewind, Pfeiffer, Buerschaper und Fehlhaber. Die Preisübergaben an die Grundschule St. Ludgeri und den Kindergarten Offleben stehen noch aus. 

Mit jeweils einem Sonderpreis wurden die Beiträge der Schüler der Grundschule St. Ludgeri, der Kinder aus dem Kindergarten Offleben und der Konfirmanden aus den Gemeinden St. Christophorus und St. Petri gewürdigt. 

Die Auswahl der Sieger fand durch eine Jury aus Vertretern von Politik und Verwaltung der Stadt Helmstedt sowie Mitgliedern der Ortsgruppe Helmstedt der NABU und der Kreisgruppe des BUND statt. 

Bürgermeister Wittich Schobert überreichte die Preise an die Gartenbesitzer. „Ihre Gartengestaltungen bieten tolle Beispiele für den Umwelt- und Naturschutz“ führte er aus und bekräftige das Engagement der Stadt, gegen die auch in Helmstedt zunehmende Anzahl an Schottergärten vorzugehen.

Theaterspielplan

 

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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