Steinchen bringen frischen Wind

Sind stolz auf ihre Werke: Die 7 Maler-Azubis mit Malermeister Harry Bury (li.) und Lehrer Frank Moede (2.v.li.)

Auszubildende der Oskar-Kämmer-Schule gestalteten Mosaik-Kunstwerke im JFBZ

 

 

Frisch herausgeputzt präsentieren sich die Wände im Jugendfreizeit- und Bildungszentrum. Die Ergebnisse ihrer praktischen Ausbildung stellten die Auszubildenden der Oskar-Kämmer-Schule nun Bürgermeister Heinz-Dieter Eisermann und dem Ausschuss für Jugend, Familie, Schule und Soziales vor.

 

Seit fast einem Jahr arbeiten die Auszubildenden der Oskar-Kämmer-Schule und das Jugend- und Bildungszentrum Helmstedt gemeinsam an diesem Projekt. „Hier war die Kreativität unserer Jungs gefragt,“ berichtet Malermeister Harry Bury und freut sich, dass sich deren Gestaltungs-Ideen ohne große Vorgaben entwickelt haben und schließlich mit großem Einsatz umgesetzt wurden. „Hier konnten junge Leute für junge Leute etwas gestalten, das machte den besonderen Reiz dieses Projektes aus“ so der Malermeister. Bürgermeister Heinz-Dieter Eisermann zeigte sich begeistert von den Arbeiten der jungen Leute.

 

„Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem JFBZ sehr wichtig“, macht Frank Moede, Lehrer an der Oskar-Kämmer-Schule deutlich. „Bei der Gestaltung der Wände mit Mosaik-Bildern lernen die Jugendlichen viel für ihren späteren Beruf.“ Sein Wunsch ist es, auch zukünftig derartige Projekte mit der Stadt Helmstedt durchzuführen. Den Besuchern des JFBZ präsentieren sich nun bunt verzierte Wände mit Baum-, Eidechsen, Schildkröten und Fußball-Motiven.

 

Bunt und kreativ ging es nach der Besichtigung weiter: stärken konnten sich alle am selbst gestalteten Büfett, zu dem auch die Projektgruppe „Kochen“ der Grundschule Ostendorf ihren Beitrag geleistet hatte.

 

Theaterspielplan

 

Die Edelhöfe

Zusammen mit der Stadt Helmstedt entwickelt die Kreis-Wohnungsbaugesellschaft Helmstedt mbH ein aktives Flächenmanagement. Hieraus folgern verschiedene Thesen zur Stadtentwicklung, die in einem Leitbild zusammen gefasst wurden und die wir Ihnen über diesen Link zum Nachlesen anbieten.

Gewerbegebiet Barmke-Autobahn

Der Landkreis Helmstedt plant gemeinsam mit der Stadt Helmstedt und der Wolfsburg AG die Entwicklung eines neuen Gewerbegebietes nördlich der BAB 2, Abfahrt 60 Barmke / Rennau.

Im Rahmen der Bauleitplanung ist vorgesehen, das Planungsgebiet mit gewerblichen Anlagen im Sinne des § 8 Baunutzungsverordnung zu entwickeln. Insbesondere für die Logistikwirtschaft bietet das Planungsgebiet durch die unmittelbare Nähe zur BAB 2 eine hohe Qualität. Das Planungsgebiet umfasst nach derzeitigem Stand rund 45 Hektar Gesamtfläche, die sich, bis auf die vorhandenen Feldwege sowie zwei Flächen mit Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des sechsstreifigen Ausbaus der BAB 2, im vollständigen Besitz des Landkreises Helmstedt befindet.


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